Wenn der Hirzel "Veloweg" im Nirgendwo endet
Der "Veloweg" am Hirzel ist ja schon jetzt grenzwertig: Teilweise knapp 50 cm breit, sodass man sich eher wie auf einem Balancebalken fühlt als auf einer Veloinfrastruktur. Aber das eigentliche Highlight kommt erst später: Rund 1 km vor dem Ende steht man plötzlich einfach irgendwo im Nirgendwo und weiss nicht mehr, wie es weitergehen soll.
Kein Hinweis, keine Führung, kein Übergang.
Man steht da, schaut auf die Strasse, schaut auf den Feldweg, schaut auf die Wiese – und fragt sich ernsthaft:
Soll ich jetzt auf die Strasse wechseln? Oder wohin genau?
Und genau dort merkt man sehr schnell, dass man auf der Strasse nicht willkommen ist. Die wütenden Autofahrer signalisieren einem das sehr deutlich: Hupen, dichtes Auffahren, genervte Gesten – als ob man sich gerade in einen Bereich verirrt hätte, der nur für Motorisierte reserviert ist.
Oder ist die Idee, dass wir beim Bauernhof rechts einfach umdrehen und uns eine kalte Milch holen sollen?
Wurde dieser Spot verbessert?
Dieser Spot ist verbessert, wenn 3 weitere Person(en) diesen als behoben markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.
velofahre_isch_super
19.8.2026
lezurex
18.8.2026
brummbaer
18.8.2026
lezurex
18.8.2026
voltshift
18.8.2026