Nur schnell Halten auf dem rot eingefärbten Velostreifchen
Verbesserung abgelehnt
Verbesserung abgelehnt
Bereits vorher, spätestens aber seit der Einführung der neuen Bushaltekante vor dem Bahnhof Luzern, halten nun im 5-Minuten-Takt Autofahrende nicht nur direkt bei der Bushaltekante (siehe dazu der andere Eintrag), sondern ebenso auch gleich nach dem Fussgängerstreifen auf Höhe der Barriere und beim Ausgang Ost, vor dem eigentlich installierten Pföstchen. Beim Ausang Ost würde ich sagen, könnte ich mittlerweile empirische Daten vorweisen. Man sieht sogar die wartenden Menschen dort, dann dauert es 2-3 Minuten bis ein Auto hält. Und dann gibt es diejenigen, die nicht mal nur kurz halten, sondern dauernd halten und auf irgendwen warten. Nicht mal 5 Sekunden weiter hätte es vorgesehene Parkplätze. Wissen es die Autofahrenden nicht oder ist es ihnen egal?
Die Autos "halten nur schnell" auf dem mikrig rot eingefärbten Velostreifchen. Es bleibt eine Frage der Zeit, bis hier ein schwerer Unfall passiert. Und das beste daran: Danach machen die Autos einen U-Turn und es lässt sich regelmässig beobachten, dass sie einen unzureichenden Schulterblick nach hinten machen, vielleicht die Autos sehen würden, aber ganz sicher die Velofahrenden übersehen würden.
Wie soll ich den Kindern erklären, wie sie hier fahren sollen, wenn immer wieder 2 Tonnen Stahl auf einem eigentlich rot eingefärbten Velostreifchen stehen?
Es ist jetzt Zeit, dass hier, ab der Bushaltekante bis nach der Einfahrt der Parkplätze vor der Uni, Verbesserungen kommen.
Es darf nicht sein, dass hier im 5 Minuten-Takt Autos AUF dem Velostreifchen halten. Ihr, Verantwortliche für die Velosicherheit, wisst selbst genau, dass dieser Abschnitt eine sehr häufig von Velofahrer:innen genutzte Strecke ist.
SOFORTMASSNAHME: Durchgezogene gelbe Linien, weil diese nicht überfahren werden dürfen. Kann direkt mit der Verbesserung bei der Bushaltekante erledigt werden. Natürlich darf eine Lücke freibleiben bei der Barriere und Auffahrt Parkhaus - aber nur genau dort. Realisierbar innert vier Wochen.
Langfristig: Baulich mehr abtrennten und so schnell wie möglich, auch nur partziell, eine protected bikelane einführen.
Erstellt am: 28.10.2026
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Im übrigen werden in den kommenden Wochen an dieser Stelle neue taktile Leitlinien markiert. Dies dürfte die Hemmschwelle der Befahrung, wenn auch marginal, erhöhen.
Noch eine Randbemerkung: Durchgezogene Radstreifen wirken denn auch beidseitig, sprich ein Überholen unter Velofahrenden wäre damit untersagt. Hier scheiden sich die Geister auch unter den Velofahrenden. Für eine protected Bikelane reicht die Breite an dieser Stelle nicht aus, da der Radstreifen auch für die kleinen Schneeräumungsfahrzeuge der Stadt an dieser Stelle nicht genügend breit ist. Und bevor Forderungen für breitere Radstreifen kommen; an dieser Stelle sind bereits alle Spuren auf das Minimalmass reduziert. Ganz so einfach ist die Sache hier leider nicht.
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